236 Wissensmanagement

Das Ziel des Wissensmanagements ist es, verfügbare und relevante Informationen zu Handlungsmustern und damit zu praktischen, alltäglichen Anwendungen zusammenzufügen. Derartiges ‚Wissen‘ soll in der Organisation strukturiert zur Verfügung stehen und im jeweiligen Kontext für Mitarbeiter nutzbar sein. Wissen ist zunächst ein abstraktes Gut, zum konkreten Können und Handeln wird es erst durch die Personen, die es einsetzen, weitergeben, weiterentwickeln und neu strukturieren.  Das Wissen der Organisation ist in den Köpfen der Mitarbeiter, sagt man, und bringt damit den Aspekt von Wissen zum Ausdruck, der implizit, verborgen, schwer formalisierbar und schwer vermittelbar ist. Der andere, explizite und reproduzierbare Teil, findet sich in Dokumenten und Datenbanken einer Organisation. Der Erwerb neuen Wissens kommt erst durch die Interpretation von Informationen und Verknüpfung mit Vorwissen zustande. Individuelles, explizierbares Wissen wird auch als ‚embrained knowledge‘ bezeichnet und meint Wissen, das von den eigenen konzeptionellen Fähigkeiten abhängt und bewusst aktiviert werden kann, wie zum Beispiel ‚Fachwissen‘. Dieses Wissen kann durch Regeln, Anweisungen oder Informations- und Kommunikationstechnologien

 


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