062 Wissen über Typologie

An der Einzigartigkeit eines jeden Menschen gibt es keinen Zweifel, ebenso wenig an dessen beobachtbaren Ähnlichkeiten und Unterschieden. Mit der Typenlehre, die uns die Psychologie des Schweizer Mediziners und Psychiaters C.G. Jung lehrt,  steht Führungsnachwuchskräften ein Beobachtungsinstrument zur Verfügung, das bei allen Grenzen, die jedes Persönlichkeitsaspekte messende Verfahren aufweist, Eigenschaften von Menschen zu identifizieren hilft. Katharine Briggs und Isabel Myers nutzten Jung’s Erkenntnisse, dass Menschen entweder präferieren, sich extravertiert [E-Typus] oder introvertriert [I-Typus] zu verhalten, entweder sinnlich [S-Typus] oder intuitiv [N-Typus] wahrzunehmen sowie entweder analytisch [T-Typus] oder fühlend [F-Typus] Entscheidungen zu treffen und Urteile zu fällen. Sie ergänzten diese Dimensionen um den Aspekt, ob ein Mensch eher einen beurteilend-strukturierenden Lebensstil [J-Typus] präferiert oder eher einen wahrnehmend-veränderungsoffenen [P-Typus]. Das auf diesen vier Ebenen mit jeweils zwei Polen entstehende Typologienspektrum von 16 Typen ist hinreichend genau und – nicht unwichtig – auch lernbar. Feinste individuelle Verhaltensnuancen bleiben zwar unberücksichtigt, dennoch ist es mit etwas Übung schnell möglich, aus dem Verhalten eines Menschen auf dessen Typus Rückschlüsse zu ziehen. Kennt man

 


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