045 Aufgaben – wichtig und wesentlich

Von Führungskräften wird die Fähigkeit zur Steuerung ihrer Gefühle, Gedanken und Handlungen erwartet – und dies nicht erst in Situationen, die Stress erzeugen. So gibt es immer wichtige und weniger wichtige Aufgaben und Aufgaben, deren Beitrag zum Erfolg größer ist als der anderer. Entsprechend relevant ist es, Arbeitspakete passend zu ordnen, da kaum jemand in der Lage ist, alles mit gleicher Qualität zu erledigen. Wichtigeres von Wichtigem unterscheiden und Prioritäten setzen zu können, erfordert einen Denk- und Entscheidungsprozess mit Kriterien, die Wahloptionen ermöglichen und zudem eine relative Stabilität haben. Diese Kriterien werden dabei nicht nur bewusst gesetzt. Meist ist auch das Unterbewusstsein mit seinem emotionalen Erfahrungsgedächtnis daran beteiligt, ob uns Dinge oder Themen angenehm oder unangenehm sind oder ob wir die Auswirkungen von Tun oder Nicht-Tun für relevant halten. Aufgaben zu gliedern und zu priorisieren kann durch die Einschätzung erleichtert werden, ob das zu Erledigende wichtig und-oder dringend ist. Diese Klärung ist unter dem Begriff Eisenhower-Prinzip bekannt geworden. Wie funktioniert es? Wir teilen Aufgaben und Ziele nach zwei Kriterien auf: Sind sie wichtig oder unwichtig? Und sind

 


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