299 Vertraulichkeit und Verantwortung

Wie wird das Thema Vertraulichkeit und Verantwortung dem Arbeitgeber gegenüber geregelt? Gesetzlich über Arbeitsverträge und [meist nicht wirksame] Wettbewerbsklauseln, die verhindern sollen, dass Geschäftsgeheimnisse ‚ausgeplaudert’ werden. Moralisch über das Selbstverständnis eines Arbeitnehmers, seinem Arbeitgeber gegenüber loyal zu sein. Ist das alles? Das individuelle Gewissen ist gefragt Vertraulichkeit wird im deutschen Duden mit Begriffen wie Stillschweigen, Diskretion, Verschwiegenheit, Geheimhaltung und Intimität  umschrieben. Daran angelehnt handelt man vertraulich, wenn Informationen nur einem bestimmten Kreis von für sie legitimierten Personen zugänglich gemacht wird. Vertrauliche Informationen sind somit als solche gekennzeichnet und Regeln stellen sicher, dass sie den Kreis der Bestimmten nicht verlassen. Und wenn die Informationen nicht als vertraulich gekennzeichnet werden, sind sie dann für jeden zugänglich? Nehmen wir mal an, ein Headhunter ruft eine Führungskraft an, um ihr einen Job anzubieten. Diese Person ist nicht interessiert, weil sie ihre Tätigkeit in der Organisation gerne ausübt und bedankt sich für das Angebot. Wie viele Führungskräfte antworten auf die dann folgende Frage des Headhunters,

 


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