203 Umgang mit psychischen Krisen von Mitarbeitern

Wird ein Mitarbeiter als unerklärlich psychisch instabil erlebt und zeigen sich dauerhaft Selbstunsicherheit, Verhaltensauffälligkeiten oder Wesensveränderung, dann werden in einem vertraulichen und vertrauensvollen Vier-Augen-Gespräch diese Wahrnehmungen gespiegelt. Entsteht dabei die Bereitschaft, sich unterstützen zu lassen, dann kann in Folgegesprächen auch der Kontakt zum Beispiel zum medizinischen Dienst der Organisation, zum Betriebsrat oder zum Personalbereich hergestellt und genutzt werden. Führungsnachwuchskräfte werden sich zwar mit ihrem eigenen Vorgesetzten bezüglich des besten Prozederes abstimmen, denn im Kontext einer psychischen Krise sind viele Faktoren zu beachten, die ursächlich mit der wahrnehmbaren Instabilität zu tun haben können oder die Einfluss nehmen auf die passende Form der Unterstützung. Dennoch hilft die richtige Haltung dem Mitarbeiter gegenüber, eine weitere Verschlimmerung zu vermeiden. Die wichtigsten Aspekte finden Sie hier → o   Im Schweregrad ragen die psychotischen Krisen aus dem Kreis der psychischen Belastungen heraus. In einem solchen Zustand erlebt man einen Mitarbeiter extrem erregt, unruhig, zuweilen auch deutlich desorientiert, angstvoll oder panisch. Das Spektrum reicht bis hin zu Wahnvorstellungen

 


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