110 Umgang mit Kritik

„Ich habe kein Problem mit Kritik, aber sie muss mir gefallen“, meinte einst Mark Twain. So sehen es viele Menschen – niemand wird gerne kritisiert und doch geht es nicht ohne, sollen die Wege der Weiterentwicklung nicht verschlossen werden. Wird beim Kritisieren die Form gewahrt, indem Kritik so geäußert wird, dass eine Person den Inhalt, um den es geht, annehmen kann, dann können wir von ‚konstruktiver‘ Kritik sprechen. Verursacht sie jedoch Verletzung oder Kränkung, so ist von Widerständen bis hin zu deutlicher Ab- oder Gegenwehr auszugehen. Zudem: wer viel arbeitet, der muss sich neben Lob und Anerkennung [= Lob plus Begründung] auch mit Tadel und Kritik [= Tadel plus Begründung] auseinandersetzen. Und so verstehen zuweilen Menschen eine konstruktive Kritik sogar als spezielle Form der Anerkennung, erlebt man den Kritisierenden als jemanden, der sich ernsthaft mit Person und Leistung auseinandergesetzt hat und dem daran gelegen ist, dass ein Lernprozess mit positiven Fortschritten möglich wird. Und in der Tat: Jede Kritik sagt immer auch

 


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