187 Theorie U

„Ich arbeite an der Frage, warum wir heute weltweit mit einem massiven Versagen der Institutionen konfrontiert sind. Gleichgültig wohin man sieht, wird die Notwendigkeit von erheblichen Veränderungsprozessen zwar erkannt, gleichzeitig wird sichtbar, dass diese intendierte Veränderung nicht auf den Boden der Tatsachen kommt. Alle wollen die Veränderung. Aber realisieren — im Sinne von institutionellem Wandel — können wir sie nicht. Stattdessen folgen wir dem Muster: mehr vom Gleichen! Für immer größere gesellschaftliche Teilbereiche gilt, dass wir kollektiv Ergebnisse produzieren, die eigentlich keiner will. Warum ist das so? Und was können wir tun, um das Feld der Zukunft in die Gegenwart hineinzubringen? Ich nenne das, was wir tun können: presencing.“ So  beschreibt Dr. C. Otto Scharmer, deutscher Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology in Boston den Grund für die Entwicklung seiner ‚Theorie U‘. Der Begriff ‚presencing‘ ist ein Kunstwort und meint in etwa: „Gefordertheit der Lage“. Führungskräfte stehen vor einer ‚Gefordertheit‘, nämlich zuverlässige Daten über das gesamte ‚Feld‘ gleichzeitig bestehender und gegenseitig voneinander

 


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