142 Teamrollen

Zur Bewältigung  komplexer Aufgabenstellungen wird oft auf die Arbeitsform eines Teams zurückgegriffen. Meist stehen dabei die verschiedenen fachlichen Kompetenzen der Mitglieder im Vordergrund. Dass es neben diesem Kriterium aber auch weitere gibt, die die Wahrscheinlichkeit eines Teamerfolgs beeinflussen, hat sich erst herausgestellt, nachdem umfängliche Forschung über Konflikte und Leistungsdefizite in Gruppen und Teams angestellt wurde. Recht basal ist dabei die Erkenntnis, dass zwischen den Mitgliedern eine konstruktive, freundliche und verständigungsorientierte ‚Chemie‘ bestehen muss. Ein darüber hinausreichendes praxiserprobtes Konzept stammt von Meredith Belbin. Er fand heraus, dass zur Optimierung der Zusammenarbeit von Arbeitsteams eine für die Aufgabenstellung günstige Konstellation von bis zu neun Rollen gegeben sein muss. Jede dieser Rollen korrespondiert mit einem bestimmten Set an Einstellungen und Verhaltensweisen. Ein Mitarbeiter zeigt meist zwei bis drei dieser Rollen in seiner täglichen Arbeit. Passen diese zu seinen Aufgaben und füllt er sie gut aus, dann gelten sie als Erfolgsfaktoren. In einer Gruppe jedoch können einige Rollen unter- oder überrepräsentiert sein. Dies kann

 


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