208 TA-Würfel

Eric Berne verdanken wir mit seiner ‚Transaktionsanalyse‘ ein fundiertes, psychologisches Modell zum Beobachten, Beschreiben und Verstehen von Persönlichkeit und Beziehungen zwischen Individuen und sozialen Systemen. Es fußt auf der Erkenntnis, dass jeder Mensch die drei ‚Ich-Zustände‘ Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kindheits-Ich in sich trägt. Das ‚Ich‘ als Mischung aus Eltern-Kind-Erwachsenen-Anteilen Als ‚Eltern-Ich-Anteile‘ werden all die Erinnerungen als Realität im Gehirn gespeichert, die bis zum sechsten Lebensjahr ungeprüft hingenommen oder aufgezwungen wahrgenommen wurden. Vorrangige Inhalte dieser Erinnerungen sind elterliche [leibliche oder Ersatzeltern, auch Medien, wenn diese die ‚Erziehung‘ prägen] Ge- und Verbote und von ihnen dem Kind vermittelte Verhaltensregeln, Lebensweisheiten, Hilfestellungen, unreflektierte Äußerungen, Vor- und Werturteile. Als ‚Wahrheiten‘ werden sie im Gehirn fest gebahnt, sind nicht zu korrigieren und werden dann später im Leben für eigene Handlungen aktiviert. Auch widersprüchliche Kommunikations- und Verhaltensweisen der Eltern werden gespeichert und können sich dann in eigenen Persönlichkeitsakzentuierungen zeigen. Eltern-Ich-Anteile zeigen sich bei einem Kind zum Beispiel dann, wenn es anderen Kindern oder einem Haustier oder einer Spielfigur Anweisungen gibt, oder wenn

 


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