005 Systemische Gesetze

Eine Organisation besteht aus einzelnen Subsystemen. Als System ist zum Beispiel ein Team, in dem die einzelnen Teammitglieder miteinander verbunden sind und interagieren und so als eine aufgabengebundene, sinn- oder zweckorientierte Gemeinschaft angesehen werden. Als Führungskraft eines solchen Systems ist es wichtig zu beachten, dass alle in ihm getroffenen Entscheidungen und daraus resultierenden Handlungen sowohl eine Wirkung in das Team aber auch zu den Nachbarsystemen haben. Diese können sein: andere Teams, Betriebsrat, Kunden, Dienststellen u.a..  Für alle Systeme gilt generell, dass das, was ist, anzuerkennen ist. Die Würdigung dieses generellen Prinzips beginnt bereits damit, dass auch einmal auszusprechen ist, was andere an sich bereits wissen [sollten]. So ist der – in eigenen Worten gefasste Satz – ‚ich bin Ihr Vorgesetzter, und Sie sind mein Mitarbeiter‘ gerade dann zum Beispiel wichtig, wenn man zuvor Kollege war und nun die Führungsrolle in neuer Verantwortung übernimmt. [Über Konflikte, die durch Verletzung der systemischen Gesetze entstehen, werden wir in späteren Beiträgen informieren] Die wichtigsten

 


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