271 Soziale Verantwortung von Führungskräften

Anforderungen an Führungskräfte sind vielfältig. Einerseits ist eine hohe Fachkompetenz gefragt, andererseits werden die sogenannten ‚Soft-Skills‘ immer bedeutsamer. Empathie, soziale wie kommunikative Kompetenzen  und emotionale Intelligenz sind Dauerbrenner in Weiterbildungen und der Ruf nach der Rolle der ‚Führungskraft als Coach‘ oder als [Konflikt-]Berater wird immer hörbarer. Klassische Formen der Ausbildung zum Coach, Mentor oder Berater sind Gelegenheiten, sowohl methodisches Wissen zum Auf- und Ausbau dieser Kompetenzen zu erwerben als auch zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit eigene Beiträge zu leisten. Mit der Organisationskultur Zeichen setzen Ergänzend zu solchen individuellen Qualifizierungsschritten greifen immer mehr Organisationen die Idee auf, Führungskräfte in Situationen ’neuen Erlebens‘ zu führen. Situationen, die der bisherigen Erfahrungswelt einer Person bisher verschlossen sind, deren Erleben jedoch eine positive Rückwirkung auf den eigenen Führungsalltag erwarten lässt. Mit dem Begriff des ‚Corporate Volunteering‚ wird deutlich, dass Organisationen auf die Freiwilligkeit der Annahme dieser Angebote setzen, diese ihrerseits aber eine ‚Attraktivität‘ haben müssen, so dass die Teilnahme den mit ihnen verbundenen Aufwand rechtfertigt. Zwei Beispiele:

 


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