234 Situative Mitarbeiterführung

Jedes Führungsverhalten sollte sich idealerweise an zwei grundsätzlichen Komponenten orientieren: an den konkreten Aufgaben, die zur Leistungserreichung notwendig sind und an den Mitarbeitenden, die diese Leistung erbringen sollen. Daraus haben Paul Hersey und Ken Blanchard vier Stile abgeleitet, die die unterschiedlichen Anforderungen an die Führung adressieren. Die Grundidee ist, dass Mitarbeitende bestimmte Fähigkeiten besitzen und diese auch weiterentwickeln können und wollen. Diese Fähigkeiten liegen zum einen im Bereich der fachlichen Anforderungen und zum anderen im Grad der eigenen Motivation. Beide Aspekte werden unter dem Begriff des ‚Reifegrades‘ zusammengefasst, dem Reifegrad der Fähigkeit, sich hohe, aber erreichbare Ziele zu setzen und dem Reifegrad der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – jeweils entlang der für die Funktion erforderlichen Ausbildung und Erfahrung. Jedem der vier Reifegrade wird nun ein bestimmter Führungsstil zugeordnet. Wichtig ist das Verständnis darüber, dass es nicht den einzigen und richtigen Führungsstil gibt, Führungskräfte daher die jeweilige Situation analysieren und somit den situationsgerechten Stil bestimmen müssen. Das Modell situativer Führung Anweisen: Die Erledigung der Aufgaben steht

 


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