287 Selbstwahrnehmung im Team

Die unmittelbare Umwelt eines Teams besteht aus anderen Teams, Abteilungen, Bereichen oder Niederlassungen usw. Diese ‚Systeme‘ spiegeln den Teammitgliedern, wie man sie persönlich und sachlich einschätzt, wie man ihre Leistungen und Beiträge bewertet – wichtige Informationen, will ein Team seine Bedeutung in und für die Organisation richtig deuten. Sieht sich das Team selbst als stark, als wichtig, vernachlässigt oder notwendig an? Führungskräfte sollten in Gesprächen mit ihren Teammitgliedern hinterfragen, welchen Hintergrund die internen Einschätzungen haben, inwieweit ihnen konkrete Wahrnehmungen oder eher Deutungen zugrunde liegen. Eigene Interpretationen wie:  ‚Die brauchen uns doch‘, können schnell ins Desaster führen, denn in Organisationen können Teams ebenso schnell aufgelöst wie gebildet werden. Als Arbeitsform – wusste schon Management-‚Guru‘ Fredmund Malik – hat sich ein Team ebenso stetig neu zu beweisen wie ein Mitarbeiter mit seiner individuellen Leistung. Die Selbstwahrnehmung eines Teams kann verstanden werden als ‚Vereinbarung darüber, was als wahr gelten soll und von allen geteilt wird‘. Teilen nicht alle diese Vereinbarung, gehören sie entweder

 


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