108 ‚Relevante‘ Systemakteure

Hierarchien sind Vergangenheit, die Mitarbeiter organisieren sich selbst und wählen ihren Chef? So geschieht es zwar in immer mehr Organisationen, aber noch sind die klassischen Aufbau- und Ablauforganisationen die Regel. Interessant ist aber allemal eine Frage: Sind diejenigen, die laut Organigramm formell die Verantwortung tragen und mit Weisungsbefugnis ausgestattet sind, auch wirklich die relevanten Systemakteure? Relevanz ist relativ Der Immerda: Es gibt Mitarbeiter in Organisationen, die aufgrund ihrer Funktion sehr viele Kontaktpunkte haben und daher als relevante Systemakteure in Frage kommen. Je nach Branche und Größe der Organisation können diese Mitarbeiter theoretisch aus allen Bereichen kommen. Relevant werden sie durch ihre Präsenz. Sie sind meist in allen Projekten vertreten und sitzen oft als Vertreter ihres ganzen Fachbereiches in Steuerungsausschüssen oder internen und externen Gremien. Sie haben zu allem eine Meinung, auch wenn sie nicht immer darum gefragt werden. Der Systemdinosaurier: Mitarbeiter, die schon lange in der Organisation sind, kennen in der Regel alles und jeden. Sie können sowohl Veränderungen blockieren als auch positiv

 


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