130 Psychische Balance der Führungskraft

Will sich ein Mensch in guter psychischer Balance erleben, dann spielen dabei vier psychische Systeme eine besondere Rolle. Wie in einem fein justierten Getriebe ist es wichtig, dass diese vier ‚Bauteile‘ der Psyche gut aufeinander bezogen sind und sich gegenseitig unterstützen, zum Beispiel, wenn Probleme zu meistern, Ziele zu setzen, Entscheidungen zu treffen oder Handlungen durchzuführen sind oder unterbleiben sollen. Gerade von Führungskräften wird erwartet, dass sie in der Lage sind, sich derart kompetent selbst zu führen, dass es ihnen gelingt, sich ihre innerlich ablaufenden psychischen Prozesse bewusst zu machen und ihnen entgegenzusteuern, wenn sie bemerken, dass sie ihre Balance zu verlieren beginnen. Wenn der psychische Motor zu stottern beginnt Wenn ein Fehler passiert, die Zeit nicht reicht, ein Mangel auftritt oder eine Störung zu Unterbrechungen führt, dann springt von den psychischen Systemen meist zuerst das ‚Empfindungssystem‘ an. Wird etwas als Defizit, Hindernis oder allgemein als etwas, was nicht ‚in Ordnung‘ ist empfunden, dann ist dies automatisch mit einem negativen Affekt

 


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