053 Umgang mit Mitarbeiterproblemen

Einer Führungskraft werden täglich Probleme von Kunden, Kollegen, Mitarbeitern, dem eigenen Linienvorgesetzten, Mitarbeitern anderer Abteilungen und Personen außerhalb des Arbeitsumfeldes erzählt – meist in emotionalisierter Form. Der Führungskraft mögen die Schilderungen banal erscheinen und so finden sich häufig Reaktionen wie:  „ach so, das ist doch nicht so schlimm“, „das ist doch gar kein Problem“, „das haben wir gleich“, „wo ist denn das Problem?“. Reaktionen dieser Art – auch gut gemeinte – zeugen eher von einer eigenen Unsicherheit mit dem Problem des anderen umzugehen und sind nicht adressatengerecht, denn der Erzähler hat ja einen ‚Schmerz‘ mit seinem Thema, sonst würde er darüber nicht berichten. Fragen statt vermuten Die oben beschriebenen Reaktionen bewerten das Problem – und das zu Unrecht. Es wird als lösbar, leicht, nicht existierend oder ähnlich eingestuft. Was macht das mit dem Sender der Botschaft? Er fühlt sich unter Umständen nicht verstanden, er findet, dass sein Problem unterschätzt oder missachtet wird. Auch fühlt er sich in seiner Person angegriffen

 


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