150 Krankheitsbild ‚Depression‘

Depressionserkrankungen sind die häufigsten psychischen Störungen. Vier Millionen Menschen sind in Deutschland von einer Depression betroffen, Frauen doppelt so oft wie Männer. In den Industrieländern geht man davon aus, dass jeder Mensch im Verlauf seines Lebens mindestens einmal an einer Depression leidet – viele davon erkennen dabei gar nicht, dass ihre Beschwerden die einer Depression sind oder sie versuchen, sie zu verheimlichen, da sie eine Stigmatisierung durch ihr Umfeld fürchten. Die Wahrscheinlichkeit, dass Führungskräfte mit depressiven Mitarbeitern zu tun bekommen, ist entsprechend hoch. Diese Signale sollten Sie beachten Aktive Mitarbeiter isolieren sich, wirken passiv, unsicher, tieftraurig. Kritik an Leistung oder Verhalten führen zu starken Selbstzweifeln. Mitarbeiter zeigen Konzentrations- und Antriebsstörungen, sie wirken fahrig und vergesslich. Fehler nehmen zu, Arbeitsprozesse werden oft unterbrochen. Mitarbeitern fehlt spürbar Lebensenergie, sie haben Versagensangst und Schuldgefühle. Kollegen wundern sich über das zu beobachtende Verhalten, weil dies früher nicht so war. Mitarbeiter äußern sich zum Beispiel mit: „Ich schaffe es ja doch nicht …“, „Niemand kann mir helfen ….“, „Ich bin für die Kollegen doch zu nichts

 


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