220 Konfliktebenen

Mit eine der entscheidenden Fragen bei interpersonalen Konflikten ist ‚um was geht es eigentlich?‘. Auf welcher Ebene oder welchen Ebenen findet der Konflikt statt? Im Konfliktmanagement werden in der Regel vier Kategorien voneinander unterschieden, wobei diese sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern sich auch überlagern können. Die Konfliktbeteiligten können denselben Konflikt daher unterschiedlich wahrnehmen und ihn somit unterschiedlichen Konfliktebenen zuordnen. Vier Konfliktebenen Konflikt auf der Sachebene: Die Konfliktparteien haben ein gemeinsames Ziel vor Augen, sind sich aber zum Beispiel nicht einig hinsichtlich der Vorgehensweise und des Einsatzes von Ressourcen. Bezogen auf die Sachinhalte treffen unterschiedliche Überzeugungen aufeinander. Diese basieren in der Regel auf fehlenden Informationen und auch Fehlinformationen. Es gilt, Entscheidungen auf kognitiver Ebene zu treffen. Konflikt auf der Werteebene: Konfliktgegenstand sind divergierende Werte. Es geht um die Vorstellungen von Moral und Verantwortung, Dimensionen von gut und schlecht, von wertvoll und nicht wertvoll. Es wird eine subjektive Vorstellung von Gerechtigkeit vertreten. Hierin wird die Unvereinbarkeit erlebt. Konflikt auf der Beziehungsebene: Konfliktgegenstand ist

 


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