016 Konfliktarten

Konflikte, denen eine Sache zugrunde liegt, sind Normalität im gesellschaftlichen Miteinander. Gut ausgebildete Problemlösungstechniken helfen dann dabei, zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. In solchen Situationen wird ein Konflikt meist als Gelegenheit angesehen, das Gemeinsame konstruktiv weiterzuentwickeln. Austausch und Gespräche finden noch in zweckdienlichem Rahmen statt. Beziehungskonflikte jedoch, in denen bereits Macht ausgeübt wird, in denen Aggression und vielleicht schon Feindseligkeit den Umgang bestimmen, führen über kurz oder lang dazu, dass die Konfliktparteien nicht im Gespräch bleiben. Der Konflikt wird als lähmend und energiebindend empfunden. Eine Kombination von Sach- und Beziehungskonflikten stellen in letzter Konsequenz ein äußerst problematisches Konfliktgeschehen dar. Unterscheidung zwischen Sache und Beziehung Konflikte werden oft nicht sofort erkannt und benannt. Wird ihnen entsprechender Raum gegeben, so ergeben sich nach und nach spezifische Unterscheidungsmerkmale, die sich durch die zeitliche Dauer, die Intensität des Konfliktes sowie des Verhaltens der am Konflikt Beteiligten zeigen. Gängig sind in dieser Betrachtung vier verschiedene Konfliktarten: Latente Konflikte: Sie fallen noch nicht auf, sie schwelen

 


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