013 Vom Kollegen zur Führungskraft

Führungsverantwortung zu übernehmen bedeutet, den Anforderungen der Organisation, den Erwartungen der Mitarbeiter und den persönlichen Vorstellungen zu entsprechen. Damit ist bereits eine intensive Klärungsarbeit angestoßen: Werde ich es schaffen? Auf welche Weise jemand für diese Verantwortung ausgewählt wurde, wirkt ebenso auf die Rollengestaltung ein wie die Führungsleitlinien der Organisation. Als bisheriger Kollege diese Funktion zu übernehmen ist nicht ungewöhnlich, jedoch mit Konfliktpotentialen verbunden. Was wird anders, wenn jemand Führungsverantwortung übernimmt, der eben noch Kollege war? Für die künftige Führungskraft geht es einerseits darum, etwas zu verlieren und andererseits noch keinen adäquaten Ausgleich dafür zu haben. Es lohnt sich daher, rechtzeitig eine Rollenklärung vorzunehmen. Fragen zur Selbstreflexion Werden mich die ehemaligen Kollegen in der neuen Rolle akzeptieren und respektieren? Was verliere ich an Kollegialität, freundschaftlichem Umgang und Zugehörigkeit? Warum wurde ich für die Aufgabe ausgewählt? Wie kann ich mich abgrenzen und gleichzeitig Nähe bewahren oder neu herstellen? Wie gehe ich mit konfligierenden Zielen um, die ich als Mitarbeiter noch abgelehnt habe? Wie reagiere

 


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