155 Körpersprache

Selbst wenn ein Mensch nicht spricht, kommuniziert er dennoch – mit seinen Bewegungen, Gesten, oder Blicken. Körpersprachliche Signale wahrzunehmen und sie angemessen zu deuten, gehört daher zu einer Fähigkeit, die Führungskräfte ebenso aufbauen sollten wie ihre wirkungsvolle Rhetorik und Argumentation. Schon Aristoteles wusste: „wer den Schlüssel zur Körpersprache finde, den anderen wie ein Buch lesen könne“. Und der Ethnologe Eibl-Eibesfeldt erforschte, dass taub, stumm und blind geborene Kinder dieselben mimischen Ausdrucksweisen bei Trauer, Zorn, Freude usw. zeigen wie Kinder ohne Behinderungen der Sinnesorgane. Körpersprache stellt damit wohl so etwas wie die Ursprache des Menschen dar. Unter Körpersprache versteht man den Ausdruck des Körpers auf innere Empfindungen. Sie informiert über den Energiefluss von Gefühlen und Gedanken. Nach außen zeigt sie sich durch Gestik, Mimik, Haltung, Gang, Stimme, Symptome und Accessoires. Im Kern der Interpretation nonverbaler Kommunikation geht es darum, ob das, was ein Mensch sagt, mit dem, wie er es mit seiner Körpersprache ‚untermalt‘, in Einklang steht. Zum Beispiel: Ein Wort der Einladung oder

 


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