104 Johari-Fenster

Das nach den Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham, Universität von Kalifornien, benannte ‚Johari-Fenster‘ wird als Visualisierungshilfe insbesondere für Feedbackgespräche genutzt. In diesen Gesprächen steht der Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung im Vordergrund. Mitarbeiter wie Führungskräfte wissen oft nicht genau, wie sie von anderen Menschen erlebt und wie die auf ihren Eigenschaften → o beruhenden Verhaltensweisen gedeutet und interpretiert werden. Die sich daraus ergebenden Urteile und Reaktionen kann man sich dann nicht erklären oder sie führen sogar in Konflikte. Geschieht es häufig, dass einer Person eine Rückmeldung über ihr Verhalten oder ihr Handeln gegeben wird, die für sie nicht mit ihrem Bild von sich selbst im Einklang steht, dann kann dies zu einer Minderung der Selbstsicherheit und des Selbstvertrauens führen. Regelmäßiges Feedback, das dazu dient, die eigene Wirkung auf ihre Passung und Erwünschtheit hin zu überprüfen und Potenziale zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu erkennen, gehört daher zu den Instrumenten, die Führungsnachwuchskräfte in ihrer Führungsarbeit wie für sich selbst nutzen sollten. Die vier Scheiben des Johari-Fensters Arena =

 


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