219 Humor in der Führung

Bis zu 500 Mal lachen Kinder täglich, zeigt die Statistik. Ihr gesamtes Tun und Handeln dient dem Lustgewinn, so meinen Wissenschaftler. Und jeder dieser lustvollen Augenblicke wird mit einem Lachen quittiert. Lachen ist ein Ausdruck unserer Gefühle. Und diese drücken wir als Erwachsene viel spärlicher aus, als ein Kind. Ganze 20 Mal am Tag lachen wir nur noch als ’sozialisierte Erwachsene‘, und am allerwenigsten – leider – am Arbeitsplatz. Der Wiener Neurologe und Psychiater Viktor Frankl hat schon 1946 festgestellt, dass ein Lachen – auch über sich selbst – entspannend und  angstreduzierend wird. Der Begründer der sinnzentrierten Psychotherapie [Logotherapie] gilt seither auch als der ‚Erfinder des therapeutischen Humors‘. Erinnern Sie sich an die letzte befreiende Wirkung eines Lachens in einer angespannten Situation? Als sich der Druck löste und eine humorvolle Bemerkung ein Ventil öffnete? War das Lachen ‚ansteckend‘ ? Kein Wunder, denn über das Lachen können wir uns mit anderen Menschen in unserem Umfeld solidarisieren und verbinden. Und so gewinnt

 


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