259 Führungskraft als Teil des Konflikts

All das kommt vor und soll nicht verschwiegen werden: Unklare Kommunikation, fehlende Verständnissicherung, vermuten statt Fragen zu stellen, unterschiedliches Verstehen von Begriffen und Sachverhalten, schlechter Informationsfluss, unklare Arbeitsaufträge, Doppelarbeiten, schlechtes Benehmen, fehlende Präsenz der Führungskraft, gefühlte Ungerechtigkeit, sind nur einige Ursachen für Konflikte. Alle können auf ihre Art und Weise zu Unstimmigkeiten, Missverständnissen und somit zu Konflikten zwischen Mitarbeitern, Kollegen aber auch zwischen den Hierarchien führen. So ist es selbstverständlich, dass die Führungskraft selbst zur Konfliktpartei oder auch zum Urheber von Konflikten werden kann.  Die Führungskraft hat, wie jede andere Person auch, eine mehr oder weniger ausgeprägte Bereitschaft, Konflikte wahrzunehmen und in die Handlung zu gehen – vielleicht aus Sorge vor Verlust von Macht, Ansehen oder Akzeptanz. Führungskraft als Konfliktpartei Unerheblich, ob sich die Führungskraft mit einem Vorgesetzten, einer vorgesetzten Stelle, einem Kollegen, einem Teammitglied oder dem gesamten Team, das sie führt, in einem Konflikt befindet – sie sollte sich immer die Frage stellen, ob es ihr leicht fällt eine

 


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