212 Führung in Veränderungsprozessen

In Veränderungsprozessen ist der Anteil planbarer Schritte naturgemäß eher gering. Ziele und Maßnahmen werden im Verlauf des Prozesses angepasst und neue, angemessene Verhaltensweisen gilt es auch erst noch zu entwickeln. Meist ist unsicher, welche die besten Lösungen sind oder ob es Lösungen überhaupt geben kann. Deshalb kommt der Führung in Zeiten von Veränderungen besondere Bedeutung zu. Führungskräfte, denen selber noch Orientierung und Sicherheit fehlen, sollen Mitarbeitern Sicherheit und Verständnis für deren Unsicherheiten geben – ein klassisches Führungsdilemma also. Claes Janssen und Paul Kirkbride haben das Modell ‚Räume der Veränderung‘ geschaffen, das die wechselnden Befindlichkeiten der Beteiligten aufzeigt. Es ist für Führungskräfte eine gute Hilfe, um geeignete Interventionen für die Begleitung von Veränderungsprozessen einzuleiten. Es erklärt, was Mitarbeiter emotional im Prozess bewegt.   Der Raum der Zufriedenheit steht für Stolz auf Erreichtes. Die Beteiligten möchten diesen Zustand erhalten und machen das Beste aus der ihnen vertrauten Situation. Dieser Raum wird ungern verlassen, es sei denn, eine ungewohnte Erfahrung oder sich drastisch

 


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