070 Motivation nach Maslow oder Frankl?

Schon mal von Maslows Bedürfnispyramide und seinem Konzept der Selbstverwirklichung gehört? Schon mal von Viktor Frankls Motivationskonzept und seiner Sinnverwirklichungslehre gehört? Meist erhalten wir auf die erste Frage ein ’na klar‘, auf die zweite einen fragenden Blick. Dabei geht es um etwas Zentrales: um Motivation. Woher kommt die letzte Kraft, die dann mobilisiert wird, wenn an sich schon alles versucht wurde, um eine Aufgabe zu meistern, einige ‚Schlusssteine‘ aber noch fehlen? Gibt ein Mitarbeiter dann alles, wenn man ihn mit Geld, Status oder der Möglichkeit lockt, sich selbst zu verwirklichen? Die in weiten Kreisen des Managements noch unbekannte, in ihrer Bedeutung jedoch gerade für die Ausgestaltung der Führungsrolle zukünftiger Leader bedeutendste Perspektive, stammt von Viktor Frankl. Aus seiner Sinnlehre kann man lernen, dass Führungskräfte nie die Aufgabe haben, ihre Mitarbeiter zu motivieren, sondern die, ihre Mitarbeiter nicht zu demotivieren. Dies gelingt, indem sie es ihren Mitarbeitern ermöglichen, im Rahmen der gegebenen Bedingungen, den Sinn in ihrer Tätigkeit zu finden. Führung darf

 


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