164 Familienfreundliche Führungsrolle

Organisationen sind bezüglich Familienfreundlichkeit sowohl wegen der Gesetzgebungen der vergangenen Jahre als auch durch die Generationenwechsel von Mitarbeitern gefordert, zu handeln. Personalräte und Betriebsräte sind sehr aktiv, Betriebsvereinbarungen zu schaffen, damit Mitarbeiter berufliche und private Aufgaben koordinieren können. Es ist viel geschehen, aber noch nicht ausreichend und noch nicht mit dem notwendigen Nachdruck. Dass familienfreundliche Arbeitsbedingungen aus der Sicht der Organisationen nötig sind, darüber besteht in der Theorie kein Zweifel. Denn Arbeitgeber brauchen für die Umsetzung ihrer strategischen Ziele und für eine schnelle Reaktion auf Marktveränderungen ihre qualifizierten Mitarbeiter und Fachkräfte. Doch zu oft zeigt sich ein Widerspruch, indem ein etabliertes Führungsverhalten mit einem tradierten Familienbild gepflegt wird, das hinter der gesellschaftlichen Entwicklung hinterher hinkt. Noch zu oft muss sich erst noch das Verständnis dafür herausbilden, dass Beschäftigte der jüngeren Generationen auf Familienfreundlichkeit Wert legen, wenn sie sich für einen Arbeitgeber entscheiden. Familienfreundliche Führungskräfte sind gefragt Die Haltung, eine familienfreundlichere Führungsarbeit zu handhaben, hat verschiedene Dimensionen. Zum einen geht es

 


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