300 Das erste Jahr Führungserfahrung

Nach einem Jahr Führungserfahrung ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Aus dem eigenen Erleben ist nun klar, was es heißt, Führungskraft zu sein. Es gibt viele Erfahrungen, Eindrücke und eine gewisse Sicherheit in der Bewältigung der Anforderungen und Aufgaben. Die Ausgestaltung der Rolle gelingt immer souveräner. Gleichzeitig sind viele Dinge noch veränderbar, weil sie noch nicht eingeprägt und zur festen Routine geworden sind. Das wird man in der Organisation akzeptieren, wenn die Chance für Verbesserungen genutzt werden. Jedoch: Die Erwartungen entsprechen nun denen an eine schon erfahrene Führungskraft. Bilanz ziehen und Entwicklungsbedarf erkennen Generell steht ein regelmäßiges Resümée über die eigene Entwicklung  jeder Führungskraft gut zu Gesicht. Denn mit Veränderungen im Umfeld verändern sich auch die Anforderungen an die Rolle. Bisher bewährte Fähigkeiten können davon abweichen und hört man nur auf die Personen, die einen in der Führungsrolle bestätigen, entstehen leicht blinde Flecke in der Selbstwahrnehmung. Wird kritischen Hinweisen ausgewichen, bleibt  fachliches  und persönliches Entwicklungspotential unausgeschöpft. Hingegen, unvoreingenommen Lernwege zu reflektieren, aus dem

 


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