241 Dramadreieck

Die Idee, menschliche Interaktionen als Spiele zu bezeichnen, geht auf den Psychiater Eric Berne, Begründer der Transaktionsanalyse, zurück. Die ‚Spiele der Erwachsenen‘ zu verstehen, verhilft nach Berne dazu, dass wir uns emotional von belastenden Situationen besser distanzieren, also eine Art ‚Metaebene‘ einnehmen können. Der Blick auf das Spielfeld [z. B. der Arbeitsplatz] als auch auf die Spielfiguren [die verschiedenen Rollen, die eingenommen werden und ihre Motivationen] ermöglicht einen tieferen Einblick darin, wie z.B. Gespräche in belasteten Situationen lösungsorientierter gestaltet werden können. Die drei folgenden Rollen aus dem von Berne-Schüler Stephen Karpman transaktionsanalytisch fundierten Modell des Drama-Dreiecks finden sich dabei in allen psychologisch relevanten Kontexten, also nicht nur am Arbeitsplatz. Das Dreieck der Rollen Das Opfer – ist die vermeintlich ’schwache‘ Rolle. Ihm wirft man etwas vor oder es wird für etwas verantwortlich gemacht. Doch das Opfer ist nicht nur passiv, sondern übernimmt diese Rolle auch, indem es sich selbst als machtlos, die anderen beiden anderen [Retter und Verfolger] dafür als mächtig erlebt. Wer diese

 


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