217 Berufsbildungsgesetz – Schwerbehindertenrecht

Das Berufsbildungsgesetz regelt in Deutschland die Berufsausbildung, die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung. Es bestimmt darüber hinaus die Voraussetzungen des Berufsausbildungsverhältnisses. Es sichert die hohe Qualität der Ausbildung für junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft. Darüber hinaus leistet es einen Beitrag, dass in verschiedenen Branchen und Berufen ausreichend ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen. Vorherrschend erfolgt die Berufsausbildung ‚dual‘, das heißt, die praktische Ausbildung erfolgt im Betrieb, der theoretische Unterricht an der Berufsschule der Berufsakademie. Das Berufsbildungsgesetz bzw. die Handwerksordnung, die Ausbildungsordnung des betreffenden Berufs und der Ausbildungsvertrag bilden die Rechtsgrundlagen für die duale Ausbildung, die zwei bis dreieinhalb Jahre dauern kann. Je nach Schulabschluss und gezeigten Leistungen kann die Ausbildungszeit verkürzt oder verlängert werden. Die Auszubildenden haben einen Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung, die monatlich gezahlt wird. Ebenfalls als duale Ausbildung gilt das duale Studium. Hier werden die theoretischen ausbildungsrelevanten Anteile in das Studium integriert – das Berufsbildungsgesetz findet hier keine Anwendung. Ebenso gilt es nicht für

 


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