201 Ziele und Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard ist ein Konzept, das von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelt und durch eine starke Buchpräsenz bekannt wurde. Man spricht bei diesem Konzept auch von einem ‚ausgewogenen Berichtswesen‘, das Führungskräften einen umfassenden Bewertungsrahmen liefert, mit dem sie Strategie und Vision in einen aufeinander abgestimmten Leistungsrahmen übertragen können. In der Balanced Scorecard, kurz BSC, werden die vier folgenden Perspektiven unterschieden: Finanzperspektive, Kundenperspektive, interne Prozessperspektive und die Lern- und Entwicklungsperspektive. Sie verdeutlicht die Beziehungen zwischen verschiedenen Ziele aus diesen vier Perspektiven mit Hilfe brauchbarer Kennzahlen. Aus der Finanzperspektive ist zum Beispiel die Kapitalrendite eine Kennzahl. Da sie am Ende einer Periode ermittelt wird, ist sie vergangenheitsbezogen und für die Steuerung im Geschäftsjahresverlauf nicht geeignet. Es werden vielmehr Indikatoren benötigt, die entlang der Wertschöpfungskette als Frühindikatoren aussagekräftig sind. Deshalb gehören zur BSC sog. Leistungstreiber, die als permanente Indikatoren für eine erfolgreiche Strategierealisierung dienen. Vier Perspektiven einer Balanced Scorecard Die Finanzperspektive soll einen Überblick über die Konsequenzen früherer Aktionen liefern. Finanzkennzahlen

 


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