277 Arbeitsschutz und Arbeitszeit

Das Arbeitnehmerschutzrecht umfasst die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die den Arbeitgebern, zum Teil auch  Arbeitnehmern, öffentlich rechtlich, gesicherte Pflichten zum Schutz der Arbeitnehmer auferlegen. Die Sicherung besteht im Zwang der Anwendung – beziehungsweise bei Verstoß oder Nichteinhaltung: im Auferlegen eines Strafmaßes. Das Arbeitsschutzgesetz dient dazu, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten während ihrer Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Seine Anwendung ist in Paragraph Absatz 1 geregelt. Das Arbeitssicherheitsgesetz regelt, dass Arbeitgeber, Betriebsärzte und Arbeitssicherheitsfachkräfte unter bestimmten Voraussetzungen [zum Beispiel Betriebsart, Anzahl der Beschäftigen] zu bestellen haben. Diese Personen sollen den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung unterstützen, um Vorschriften einzuhalten und einen größtmöglichen Wirkungsgrad von schützenden Maßnahmen zu erzielen. Das Arbeitszeitgesetz ist die gesetzliche Grundlage für den sozialen Arbeitsschutz. Es berücksichtigt in seinen Regelungen die Erfordernisse unterschiedlicher Berufsgruppen. Es gilt für Arbeiter, Angestellte und zur Berufsbildung Beschäftigte. Für Auszubildende unter 18 Jahren gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz. Das Arbeitszeitgesetz regelt die Höchstdauer der werktäglichen Arbeitszeit –

 


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