172 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Zeitarbeit

Angenommen, die personelle Situation in der von Ihnen verantworteten Einheit ist aus welchem Grund auch immer im Moment sehr angespannt. Um die kommende Zeit zu überbrücken, denken Sie daran, eine Zeitarbeitskraft einzustellen. Die arbeitsrechtliche Grundlage hierfür liefert das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. Hierin sind die Anforderungen, die ein Verleiher erfüllen muss und der Status des Leiharbeitnehmers geregelt. Verleiher und Entleiher schließen Arbeitnehmerüberlassungsvertrag Wichtige Inhalte des stets schriftlichen Vertrages sind: die Erklärung des Verleihers, dass er über die erforderliche Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung verfügt, die Anforderungsmerkmale der auszuführenden Tätigkeit und gegebenenfalls dafür erforderliche Qualifikationen, Abschlüsse, Berufserfahrung Festlegung, ob eine bestimmte Anzahl von Leiharbeitnehmern mit einer bestimmten Qualifikation überlassen werden oder bestimmte, namentlich genannte Personen Berechtigung des Verleihers, Personen auszutauschen oder zu ersetzen, wobei die Interessen des Entleihers gewahrt bleiben müssen [z.B. wenn Tätigkeit eine lange Einarbeitungszeit erfordert, dann kein Tausch] Ende der Überlassung aufgrund vereinbarter Befristung [in diesem Zusammenhang auch Vereinbarung des ordentlichen Kündigungsrechts] oder des Eintritts einer vereinbarten auflösenden Bedingung Arbeitszeit pro Woche oder

 


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