245 Ältere Mitarbeiter

Durch die demografische Entwicklung in Deutschland verändern sich die Bevölkerungsstruktur und damit analog das Erwerbspersonenpotential. Diese Entwicklung ergänzt den Trend, dass die Erwerbsbiografien immer länger werden, weil die Lebenserwartung entsprechend zunimmt. Folglich – so auch die Absicht der Politik – muss es für Beschäftigte möglich sein, bis zum Renteneintritt gesund am Arbeitsleben teilzunehmen. Aber dazu gibt es unterschiedliche Ansichten, weil zwei wesentliche Fragen je nach Organisationsbedingungen unterschiedlich beantwortet werden: Welche Belange von Älteren können unsere Organisation eher gefährden? Welche noch ungenutzten Potenziale können wir für die Existenzsicherung unserer Organisation berücksichtigen? Wann ist man ‚älter‘? Eine gültige Definition, wann ein Mitarbeiter ‚älter‘ ist, gibt es weltweit nicht. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung [OECD] definiert ältere Arbeitnehmer als diejenigen, die in der zweiten Hälfte ihres Berufslebens stehen, noch nicht in die Rente übergegangen sowie gesund und arbeitsfähig sind. Die Europäische Kommission definiert ältere Arbeitnehmer ab 55 Jahren. Menschen dieser Generation wird nachgesagt, dass sie durch ihr kalendarisches Alter in der

 


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